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Vorprogrammierte Variation oder Innovation?
Das Evolutionsmodell und das biblische Schöpfungsmodell stellen gegensätzliche Erwartungen an die gegenwärtig beobachtbare Natur auf. Während laut Evolutionstheorie (ET) das Leben als Zelle begann und sich langsam weiterentwickelte, wurden gemäß Schöpfungsmodell genetisch vollständige Arten erschaffen.
vor 6 Tagen15 Min. Lesezeit


Sexuelle Selektion - kritische Beurteilung
Sexuelle Selektion ist ein wichtiger Bestandteil der Evolutionsbiologie. Sie wird meist als Erklärung herangezogen, wenn ein Merkmal keinen Überlebens- oder Fruchtbarkeitsvorteil bietet und deshalb nicht durch natürliche Selektion erklärbar ist.
13. Mai27 Min. Lesezeit


Hörvermögen des Homo erectus
Der Homo erectus ist der früheste fossile Mensch. Ein Merkmal, in dem sich Mensch und Affe voneinander unterscheiden ist das Hörvermögen, bzw die Hörschnecke. Die Frage ist, ob Homo erectus anhand seiner Hörschnecke als echter Mensch klassifiziert werden kann oder ob er als Bindeglied zwischen den eindeutig affenartigen Australopithecinen und dem eindeutig menschlichem Neandertaler gedeutet werden kann.
19. Apr.3 Min. Lesezeit


Wiederkehrende Mutationen
Gleiche Mutationen (Kopierfehler beim Kopieren von DNA-Abschnitten) bei verschiedenen Arten gelten allgemein als eindeutige Belege einer gemeinsamen Abstammung von einem Vorfahren, der eine entsprechende Mutation weitervererbt hat. Zwingende Voraussetzung für diese Schlussfolgerung ist die Zufälligkeit aller Mutationen. Denn nur wenn Mutationen zufällig und ohne gezielte Steuerung auftreten, können sie zuverlässig auf Abstammungsverhältnisse hindeuten.
23. März16 Min. Lesezeit


Genetische Redundanz
Genetische Redundanz könnte für den Laien mit „Fehlertoleranz“ oder „Back up“ übersetzt werden.
22. März5 Min. Lesezeit


Entstehung der Vierbeiner
Im Jahr 2006 wurde im Oberdevon die Gattung Tiktaalik entdeckt und als Beleg eines evolutiven Überganges vom Fisch zum Vierbeiner (Tetrapoden) interpretiert.
14. März4 Min. Lesezeit


Reparaturmechanismen der Zelle - Teil 1
Der folgende Artikel gibt den im „ Studium Integrale Journal “ (31. Jahrgang ┃ Heft 1; Mai 2024) erschienenen Artikel „ Reparaturmechanismen in der Zelle. 1. Nukleinsäuren – ein fragiler Informationsspeicher “ von Dr. Boris Schmidtgall wieder. Zitate ohne weitere Quellenangabe stammen direkt aus dem erwähnten Originalartikel. Es ist eine alltägliche Erfahrung, dass alles Irdische der Vergänglichkeit unterworfen ist. Dementsprechend gehören Reparaturen zu unseren häufigsten Ha
27. Jan.13 Min. Lesezeit


Zirkuläre Evolutionsargumente
Gläubigen wird immer wieder vorgeworfen in ihren Argumentationen zirkulär zu sein. Zunächst unabhängig davon ob dieser Vorwurf berechtigt ist, sollen hier einige Beispiele gennannt werden, die verdeutlichen, dass es auf naturalistischer Seite keineswegs besser aussieht: 1. Zirkelschlüsse im Bereich Teleologie: Teleologie bezeichnet die Tatsache, dass in der Biologie für die Beschreibung von Vorgängen in der Natur und Fähigkeiten der Lebewesen regelmäßig Begriffe verwendet wer
31. Dez. 20257 Min. Lesezeit


Codierte Information und ihre Rolle in der Evolution
Das Entstehen genetischer Information (DNA) ist eine Grundvoraussetzung für Makroevolution. Die Zellteilung, die Organbildung, jede biologische Entwicklung basiert auf codierter Information. Jedes unserer Merkmale ist in der DNA codiert. Soll sich also das Leben vom Einzeller zum Menschen entwickelt haben, muss auch vielfach neue Information entstanden sein, die dann erst das Ausbilden neuer Merkmale ermöglicht. Doch ist das überhaupt möglich? Dazu soll zunächst der Begriff „
26. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Spielerische Komplexität
Spielerische Komplexität bezeichnet unnötig komplexe Strukturen. Laut Evolutionstheorie werden Strukturen und Organe durch vorteilhafte Mutationen und Selektionsvorteile komplexer. Eine neue Änderung oder Erweiterung soll in der Popupaltion fixiert (alle schlechter angepassten Individuen sterben aus) werden, wenn sie gegenüber den anderen Varianten einen Vorteil bietet. Trifft dies nicht zu, wird die Änderung wieder ausselektiert (sie stirbt mit der Zeit aus). Nun gibt es abe
22. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Nicht-reduzierbare Komplexität
Nicht-reduzierbare Komplexität ist eines der bekanntesten Argumente für Schöpfung und gegen die Evolutionstheorie, doch scheint es keine (deutsche) Liste zu geben, in der möglichst viele Beispiele aufgeführt werden. Dies soll im Folgenden geändert werden:
20. Dez. 202515 Min. Lesezeit


Ist nicht-reduzierbare Komplexität widerlegt?
Eines der bekanntesten Argumente für Schöpfung ist das Argument der nicht-reduzierbaren Komplexität. Hierzu gibt es von atheistischer Seite verschiedene Gegenargumente. Dieser Artikel geht auf konkrete evolutionstheoretische Entstehungsmodelle für nicht-reduzierbar komplexe Strukturen ein. Allgemeine Widerlegungsversuche werden von der Studiengemeinschaft Wort & Wissen zugenüge behandelt. Der Bombardierkäfer: Der Bombardierkäfer ist eines der bekanntesten Beispiele für nicht
20. Dez. 20257 Min. Lesezeit


Entstehung der Feder
Dieser Artikel befasst sich mit der Entstehung der flugfähigen Feder und basiert auf dem Buch „Schöpfung ohne Schöpfer? – Eine Verteidigung des Design-Arguments in der Biologie“ von Dr. Reinhard Junker und Dr. Markus Widenmeyer. Die gängige Auffassung lautet, dass Federn evolutiv, beginnend mit vogelähnlichen Dinosauriern, entstanden seien. Das gründet sich jedoch in erster Linie auf der prinzipiellen Grundannahme, dass alles durch rein natürliche Prozesse entstanden sei. U
15. Dez. 20256 Min. Lesezeit


Teleologie – Wie sich Evolutionsbiologen regelmäßig widersprechen
Teleologie bezeichnet die Tatsache, dass in der Biologie für die Beschreibung von Vorgängen in der Natur und Fähigkeiten der Lebewesen regelmäßig Begriffe verwendet werden, die sonst für zielorientiertes und intelligentes Planen verwendet werden
9. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Neue Studie: 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse
Seit 2005 das Schimpansengenom erstmals vollständig entschlüsselt wurde, wird fortwährend verbreitet Mensch und Schimpanse seien genetisch zu 98-99% identisch. Eine weitere Studie widerlegt nun zum wiederholten Male diesen Mythos. Yoo et al. (2025) sequenzierten vollständig die Genome vom gemeinen Schimpansen, westlichen Gorilla, Borneo- und Sumatra-Orang-Utan sowie dem Siamang (ein großer Gibbon) und verglichen diese vollständig miteinander. Das ist besonders, denn vorheri
6. Dez. 202514 Min. Lesezeit
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