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Willkommen im Schöpfungsblog! Hier findest du Artikel rund um die Thematik Schöpfung und Evolution von einem interessierten Autodidakten für andere Interessierte.

Neueste Artikel


Wiederkehrende Mutationen
Gleiche Mutationen (Kopierfehler beim Kopieren von DNA-Abschnitten) bei verschiedenen Arten gelten allgemein als eindeutige Belege einer gemeinsamen Abstammung von einem Vorfahren, der eine entsprechende Mutation weitervererbt hat. Zwingende Voraussetzung für diese Schlussfolgerung ist die Zufälligkeit aller Mutationen. Denn nur wenn Mutationen zufällig und ohne gezielte Steuerung auftreten, können sie zuverlässig auf Abstammungsverhältnisse hindeuten.


Genetische Redundanz
Genetische Redundanz könnte für den Laien mit „Fehlertoleranz“ oder „Back up“ übersetzt werden.


Entstehung der Vierbeiner
Im Jahr 2006 wurde im Oberdevon die Gattung Tiktaalik entdeckt und als Beleg eines evolutiven Überganges vom Fisch zum Vierbeiner (Tetrapoden) interpretiert.
Empfohlene Artikel


Neue Studie: 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse
Seit 2005 das Schimpansengenom erstmals vollständig entschlüsselt wurde, wird fortwährend verbreitet Mensch und Schimpanse seien genetisch zu 98-99% identisch. Eine weitere Studie widerlegt nun zum wiederholten Male diesen Mythos. Yoo et al. (2025) sequenzierten vollständig die Genome vom gemeinen Schimpansen, westlichen Gorilla, Borneo- und Sumatra-Orang-Utan sowie dem Siamang (ein großer Gibbon) und verglichen diese vollständig miteinander. Das ist besonders, denn vorheri


Rudimente = Evolutionsbelege?
Mit Rudimenten sind Organe und Strukturen gemeint, die Überreste der Evolution sein sollen. Sie sollen ihre ursprüngliche Funktion völlig oder zum Teil verloren oder ihre Funktion gewechselt haben.


Die Blüte der Passionsblume - Ein vierfaches Schöpfungsindiz
Die Blüten der Passionsblumen sind ein eindrückliches Zeugnis ihres Schöpfers. In Summe können sie durch einen Schöpfer erheblich plausibler als durch die Evolutionstheorie erklärt werden.
Vereinfachte Artikel von W+W
Hier werden Artikel der Studiengemeinschaft "Wort und Wissen" allgemeinverständlicher zusammengefasst, bzw. wiedergegeben.


Wiederkehrende Mutationen
Gleiche Mutationen (Kopierfehler beim Kopieren von DNA-Abschnitten) bei verschiedenen Arten gelten allgemein als eindeutige Belege einer gemeinsamen Abstammung von einem Vorfahren, der eine entsprechende Mutation weitervererbt hat. Zwingende Voraussetzung für diese Schlussfolgerung ist die Zufälligkeit aller Mutationen. Denn nur wenn Mutationen zufällig und ohne gezielte Steuerung auftreten, können sie zuverlässig auf Abstammungsverhältnisse hindeuten.


Genetische Redundanz
Genetische Redundanz könnte für den Laien mit „Fehlertoleranz“ oder „Back up“ übersetzt werden.


Entstehung der Vierbeiner
Im Jahr 2006 wurde im Oberdevon die Gattung Tiktaalik entdeckt und als Beleg eines evolutiven Überganges vom Fisch zum Vierbeiner (Tetrapoden) interpretiert.
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