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Willkommen im Schöpfungsblog! Hier findest du Artikel rund um die Thematik Schöpfung und Evolution von einem interessierten Autodidakten für andere Interessierte.

Neueste Artikel


Widerlegte Vorhersagen der Evolution
Dieser Artikel sammelt daher beispielhaft einige konkrete Fälle, in denen evolutionstheoretisch motivierte Erwartungen widerlegt wurden oder Befunde einfach nicht passen


Endogene Retroviren
Paradoxerweise weist das Genom sowohl Merkmale eines ursprünglichen Designs als auch einer komplexen Geschichte auf, wie im Folgenden gezeigt wird


Die Pappel als Schöpfungsindiz
Bäume können ihre Wuchsstellung wahrnehmen und müssen diese ständig anpassen, um senkrecht zu stehen. Wichtige Richtungsreize werden dabei von Licht und Schwerkraft geliefert. Zusätzlich sind sie aber auch in der Lage ihre Krümmung über ein inneres Rückmeldesystem zu registrieren, die sogenannte Propriozeption – sozusagen ein "Gefühl für den eigenen Körper". "Bei verholzten Stämmen war bislang allerdings nicht eindeutig geklärt, wie diese Wahrnehmung in eine aktive Korrektur
Empfohlene Artikel


Vorprogrammierte Variation oder Innovation?
Das Evolutionsmodell und das biblische Schöpfungsmodell stellen gegensätzliche Erwartungen an die gegenwärtig beobachtbare Natur auf. Während laut Evolutionstheorie (ET) das Leben als Zelle begann und sich langsam weiterentwickelte, wurden gemäß Schöpfungsmodell genetisch vollständige Arten erschaffen.


Neue Studie: 14,9% Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse
Seit 2005 das Schimpansengenom erstmals vollständig entschlüsselt wurde, wird fortwährend verbreitet Mensch und Schimpanse seien genetisch zu 98-99% identisch. Eine weitere Studie widerlegt nun zum wiederholten Male diesen Mythos. Yoo et al. (2025) sequenzierten vollständig die Genome vom gemeinen Schimpansen, westlichen Gorilla, Borneo- und Sumatra-Orang-Utan sowie dem Siamang (ein großer Gibbon) und verglichen diese vollständig miteinander. Das ist besonders, denn vorherige


Ältester Beleg für evolutionäres Wettrüsten?
Am 03.01.2025 erschien bei „Die Presse“ ein Artikel, der von dem ältesten Beleg „für evolutionäres Wettrüsten“ spricht. Bezug genommen wird auf eine neue Studie, für die aber weder ein Link, noch eine exakte Quellenangabe angegeben wird. Im folgenden soll kritisch untersucht werden was A, wirklich festgestellt wurde und B, inwiefern das wirklich als Beleg für einen evolutionären Vorgang interpretiert werden kann. Es wird hauptsächlich auf die Artikel von „Die Presse“ und vom
Vereinfachte Artikel von W+W
Hier werden Artikel der Studiengemeinschaft "Wort und Wissen" allgemeinverständlicher wiedergegeben.


Endogene Retroviren
Paradoxerweise weist das Genom sowohl Merkmale eines ursprünglichen Designs als auch einer komplexen Geschichte auf, wie im Folgenden gezeigt wird


Hörvermögen des Homo erectus
Der Homo erectus ist der früheste fossile Mensch. Ein Merkmal, in dem sich Mensch und Affe voneinander unterscheiden ist das Hörvermögen, bzw die Hörschnecke. Die Frage ist, ob Homo erectus anhand seiner Hörschnecke als echter Mensch klassifiziert werden kann oder ob er als Bindeglied zwischen den eindeutig affenartigen Australopithecinen und dem eindeutig menschlichem Neandertaler gedeutet werden kann.


Wiederkehrende Mutationen
Gleiche Mutationen (Kopierfehler beim Kopieren von DNA-Abschnitten) bei verschiedenen Arten gelten allgemein als eindeutige Belege einer gemeinsamen Abstammung von einem Vorfahren, der eine entsprechende Mutation weitervererbt hat. Zwingende Voraussetzung für diese Schlussfolgerung ist die Zufälligkeit aller Mutationen. Denn nur wenn Mutationen zufällig und ohne gezielte Steuerung auftreten, können sie zuverlässig auf Abstammungsverhältnisse hindeuten.
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